sand boarding beim 90 mile beach
oberhalb der bay of islands, beim 90 km langen sogenannten 90 miles beach (ein weiterer hinweis darauf, dass bei der umstellung aufs metrische system bisweilen einiges schief gelaufen ist) machen sich reisende bereit, die 120 meter hohen Sanddünden des te paki dune systems auf sandboards herunterzuschlittern.
es gab warnhinweise. einer davon war, kameras nicht mit zur spitze der düne mitzunehmen. nun. :-)

beim rutschen gewinnt man extrem schnell an fahrt. die unterlage der bretter sind glatt und während man auf ihnen liegt muss man sie an der spitze mit aller kraft nach oben durchbiegen, um nicht irgendwo im sand stecken zu bleiben (in diesem fall natürlich nicht ohne vorher eine beträchtliche menge des feinen beigen staubes zu inhalieren).
die besonders wagemutigen surfer trauten sich die ganzen 120 meter bis zum fuss der düne zu fahren, wo ein flaches gewässer den weg kreuzte.
es gibt einen punkt, ab dem es kein zurück gibt, und unter uns, nehmt bei sowas keine kamera mit. ihr werdet nasssss...! seeehr nasssss...!

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